Katharina Labouré wird 1806 in Fain-lès-Moutiers in Burgund geboren. Sie tritt 1830 bei den Barmherzigen Schwestern in Paris ein und wirkt still und bescheiden im Geist des hl. Vinzenz von Paul bei den alten und bedürftigen Menschen. Ihr Leben ist getragen von großer Verbundenheit mit Gott und den Menschen.

Seit dem Jahre 1830 erscheint ihr mehrmals die Mutter Gottes und gibt ihr den Auftrag, eine Medaille mit dem Bild der unbefleckten Jungfrau und Gottesmutter Maria prägen zu lassen. "Alle, die sie tragen, werden große Gnaden empfangen." 
Nach vielen Schwierigkeiten kommt dies zustande.

Schwester Katharina arbeitet die restlichen Jahre ihres Lebens als gewöhnliche Krankenschwester in einem Altersheim. Erst kurz vor ihrem Tod erfahren ihre Mitschwestern, dass sie es war, die nach einer Marienerscheinung den Auftrag zum Prägen der Medaille gegeben hatte.

Durch das Vertrauen auf die Wundertätige Medaille haben seitdem unzählige Menschen Hilfe erfahren. 

 

Ihr Körper wird 1933 unverwest aufgefunden und liegt jetzt in einem Glassarg am seitlichen Altar in der Rue du Bac in Paris. 1947 wird sie von Papst Pius XII heiliggesprochen.

Das Fest der hl. Katharina feiern wir am 28. November

Solange sie sich gegenseitig Achtung und Sanftmut bezeigen, wird ihr Haus ein Paradies sein.

Vinzenz von Paul

Anschrift

Kongregation der Barmherzigen Schwestern
Generalat
Rennweg 40
6020 Innsbruck, Österreich
Tel   +43  / 512 / 587176 – 4407
Fax  +43 /  512 / 587176 – 4450

email


Video

Machen Sie sich mit uns auf eine Filmreise anlässlich 175 Jahre Barmherzige Schwestern in Innsbruck.

zum Film


Bildergalerie

Wir laden Sie herzlich ein, an unserem Leben teilzunehmen.

zur Fotoübersicht


Volltextsuche

Alle Rechte Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul in Innsbruck